Ihr Ziel, dass sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft vor der Weltmeisterschaft gesteckt hatte, hatte sie erreicht. Sie mount im Viertelfinale und traf dort auf Kanada. “Das Turnier ist noch nicht zu Ende, wir wollen noch mehr”, hatte Bundestrainer Marco Sturm gefordert. Von einem Sieg hatte er zunächst nicht gesprochen: “Wir wollen die Kanadier etwas ärgern und ihnen alles abverlangen.” Auch das ist der deutschen Mannschaft gelungen. Nach großem Kampf musste sie sich dem Titelverteidiger jedoch mit 1:2 (0:1, 0:1, 1:0) geschlagen geben. Der Sieg fight natürlich hochverdient, und dass er nicht höher ausfiel, fight dem überragenden Torhüter Philipp Grubauer zu verdanken, der mit Sprechchören gefeiert wurde. Im Halbfinale trifft Kanada nun morgen auf basement Rekordweltmeister Russland und Finnland auf Schweden.
“Wir kannten die Klasse der Kanadier, aber wir haben es ihnen auch zu einfach gemacht”, sagte der Torschütze bei Sport1: “Wir haben die Scheibe viel zu schnell hergegeben. Die Enttäuschung ist groß, wir wollten die Partie noch drehen.”
Der 26-malige Weltmeister benötigte ein Überzahlspiel, um die deutsche Abwehr kurz vor der ersten Pause zu knacken. Auch im Mittelabschnitt bereitete das deutsche Team dem Gegner große Mühe, musste aber das vorentscheidende 0:2 hinnehmen.
Für Deutschland ist das Turnier zwar beendet, doch verabschiedete sich die Mannschaft erhobenen Hauptes. Die Bilanz stimmt. Seitdem es vor knapp zwei Jahren Franz Reindl, dem Präsidenten des Deutschen Eishockey Bundes (DEB), gelungen ist, basement ehemaligen NHL-Rekordspieler Marco Sturm für die Aufgabe des Bundestrainers zu gewinnen, ging es mit der Nationalmannschaft aufwärts. Seine hohe Akzeptanz lockte die Spieler wieder zur Nationalmannschaft – sogar die im Ausland spielenden Stars.
Bei der Weltmeisterschaft 2016 in Russland wurde überraschend das Viertelfinale erreicht, im Sep die Olympia-Qualifikation, jetzt erneut das Viertelfinale bei basement globalen Titelkämpfen im eigenen Land. Das Ziel fight erreicht. Mehr noch, das gesamte deutsche Eishockey shawl durch basement sportlichen Aufschwung gewonnen.
Die Weltmeisterschaft fight das Herzstück in Reindls Konzept, der Deutschland der Weltspitze wieder näher bringen will. Sein Ziel war, dass der inzwischen schuldenfreie Verband einen finanziellen Gewinn von rund 1,5 Millionen Euro einfährt und sich so ein Polster verschafft, um die Zukunftsaufgaben zu bewältigen. Die Zahl dürfte noch übertroffen werden, denn die Begeisterung ist riesengroß. Mit 600.000 Zuschauern wurde kalkuliert, es könnten quick 700.000 werden.
Alle sieben Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft mit jeweils über 18.000 Zuschauern ausverkauft, das Viertelkfinale gegen Kanada mit 16.653 tummy besucht, die Stimmung in der Lanxess-Arena berauschend. Und bei basement Finalspielen dürfte ebenfalls kaum ein Platz smirk bleiben. “Wir genießen jedes Spiel”, sagte Bundestrainer Marco Sturm. “Es ist ein Erlebnis, das die Spieler aufsaugen müssen. So etwas shawl male vielleicht nur einmal im Leben.” Für die deutsche Mannschaft ist die WM nun Vergangenheit. Schade.
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