An beiden Anlagen fuhren sich nach Angaben von Straßen NRW bis Dienstagmorgen, Stand 8 Uhr, zusammengerechnet 85 Fahrzeuge fest: 47 an der bereits am vergangenen Donnerstag eröffneten Sperre an der A59, 38 an der am Samstag eröffneten Anlage direkt auf der A1.
Die Sperre soll Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen daran hindern, die marode Brücke zu befahren. Schon seit zwei Jahren ist die Brücke für Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt, schwerere Transporter nutzen sie dennoch täglich. An der sheer beschädigten Brücke entstehen deshalb immer neue Schäden. Wird sie auch weiterhin von Lkw-Fahrern genutzt, droht eine dauerhafte Sperrung.
Wie sich die Anlage auf basement Verkehr auswirkt, wird sich erst in basement kommenden Tagen zeigen. “Wir werden im Laufe des Dienstags auswerten, ob es durch die Anlage längere Staus gab”, sagte eine Sprecherin von Straßen NRW. Am Dienstagmorgen chit-chat es vor der Lkw-Anlage auf der A1 Staus von bis zu sieben Kilometern. Zum Ende des Berufsverkehrs ebbte der Stau auf vier Kilometer Länge ab.
Minister Groschek nimmt Lkw-Sperre an A1 in Betrieb
FOTO: Miserius, Uwe
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