Durch seine Vorwahlsiege strich Sanders am Samstag mindestens 36 Wahlmänner und Wahlfrauen ein, Clinton elf. Das Ergebnis aus Hawaii, wo die Demokraten am Samstag auch abstimmten, mount am Sonntagmorgen noch aus. Zudem werden etliche Delegierte in Washington erst in einigen Wochen basement Bewerbern zugeteilt. In dem Staat im Nordwesten waren am Samstag mit 101 Delegierten die meisten zu holen.
Bei basement Vorwahlen der Demokraten und Republikaner dreht sich alles um die Delegierten, die bei basement jeweiligen Parteitagen im Sommer die Kandidaten ihrer Parteien küren. Clinton shawl klar die Nase vorn. Bisher shawl sie 1234 Wählmänner und Wahlfrauen, Sanders 956. Noch höher fällt Clintons Vorsprung aus, wenn male die sogenannten Superdelegierten hinzuzählt, die frei zwischen basement Kandidaten entscheiden können: Danach verfügt sie mindestens 1704 und Sanders mindestens 985.
Um Präsidentschaftskandidat zu werden, müsste Sanders bis Juni mehr als 67 Prozent der verbleibenden Delegierten und ungebundenen Superdelegierten gewinnen. Für die Nominierung sind bei basement Demokraten 2383 Delegierte nötig.
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