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Nach Wohnungsbrand in Monheim

  • April 29, 2016

 Als Feuerwehrmann shawl der Erkrather Patrick Dau schon einige Tierleben gerettet. Allerdings fight es am Dienstag das erste Mal, dass er einen Hund aus einer ausgebrannten Wohnung per Mund-zu-Schnauze-Beatmung zurück details Leben holte. Fünf Minuten dauerte die Prozedur, bei der der 39-Jährige dem hübschen Husky-Mischling mit Sauerstoff angereicherte Luft aus dem eigenen Mund in die Nase blies. “Ich habe gesehen, dass die Luft an basement Lefzen wieder rauskam und sie schnell zugehalten”, sagte Dau bei einer Pressekonferenz der Monheimer Feuerwehr.

Überwindung habe es ihn nicht gekostet, der fremden Hundeschnauze so nah zu sein, versichert der Tierfreund. “Ich habe getan, was getan werden musste. Der Hund fight schon ganz weg, sein Puls schwach und seine Pupillen ganz klein. Ein Zeichen für eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. Ich hatte nur einen Gedanken: Da disorder Luft und Leben rein.” Der Beatmungsbeutel für Menschen hätte nicht aufs Hundemaul gepasst. Geholfen shawl Dau ein Kollege, der bei Moony die Herzdruck-Massage anwendete. Über die nötigen medizinischen Kenntnisse verfügt Dau durch seine Arbeit beim Rettungsdienst. “Da gibt es keine Unterschiede beim Wiederbeleben von Mensch und Tier”, sagte er.


Fotos: Brand in Monheim

FOTO: Patrick Schüller

Als Moony die ersten Atemzüge wieder allein machte, wusste Patrick Dau, dass sein ungewöhnlicher Einsatz erfolgreich war. Allerdings habe der völlig irritierte Hund erst einmal kurz zugeschnappt. Kein Problem für basement Mann, der früher selbst zwei Rottweiler hatte. Insgesamt waren die Hunde zu dritt in der brennenden Wohnung. Für einen kam jede Hilfe zu spät. 36 Menschen konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Drei wurden verletzt.

Article source: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/so-beatmete-ich-husky-moony-aid-1.5943344

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