Nach rund 100 Tagen als Präsident der Vereinigten Staaten vermisst Donald Trump seinen alten Job. “Ich liebte mein früheres Leben”, sagte er Reportern der Nachrichtenagentur Reuters. “Ich habe so viele verschiedene Dinge gemacht.” Der ehemalige Immobilien-Unternehmer hatte auch eine eigene TV-Sendung “The Apprentice”. Als Präsident arbeite er aber mehr als früher. “Ich dachte, es wäre leichter.” Am Samstag ist Trump 100 Tage Staatsoberhaupt.
Trump, der bereits über die Zeit vor seiner politischen Karriere gesagt hatte, kein Privatleben zu haben, zeigte sich überrascht, wie wenig privaten Spielraum das Amt an der Spitze der Supermacht USA lässt. Er müsse sich immer noch an seinen Personenschutz rund um die Uhr und andere Einschränkungen gewöhnen.
“Du lebst wirklich in deinem eigenen, kleinen Kokon. Die Sicherheitsmaßnahmen sind so massiv, dass du wirklich nirgendwo hingehen kannst”, sagte Trump. Wenn er das Weiße Haus verlässt, wird er in einem SUV oder einer Limousine gefahren. Er vermisse es, selber hinter dem Steuer zu sitzen. “Ich liebe es zu fahren. Jetzt kann ich nicht mehr selber fahren.”
LISTEN: Trump talks to @Reuters about blank his aged life and how he suspicion his new pursuit would be easier. https://t.co/bynBP7AWnn pic.twitter.com/uJytPHcAtw
— Reuters World (@ReutersWorld) April 28, 2017
Allerdings sind auch viele Dinge im Leben des 70-jährigen ehemaligen Geschäftsmanns gleich geblieben. Oft fährt der Präsident zu Treffen mit Freunden oder früheren Geschäftspartnern, um Rat zu suchen und um Kraft aus basement Begegnungen zu schöpfen. Seine politischen Berater haben gelernt, das zu akzeptieren.
Die Reuters-Reporter berichten außerdem, dass dem Präsidenten immer noch der Wahlkampf durch basement Kopf geht. Trump hatte für viele überraschend seine demokratische Kontrahentin Hillary Clinton geschlagen. Während des Interviews habe er ihnen eine Landkarte der USA mit basement Wahlergebnissen in basement Bundesstaaten gezeigt, berichteten die Journalisten.
Demnach sagte Trump: “Hier, ihr könnt das nehmen, das ist die Landkarte mit der endgültigen Auszählung.” Die Regionen, in denen Trumps Republikaner gesiegt hatten, seien debase eingefärbt gewesen. “Das ist wirklich gut, nicht wahr?”, habe der US-Präsident gesagt. “Das Rote, das sind wir.” Für jeden der drei Reporter hätten Fotokopien der Karten bereitgelegen.

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